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Glossar der Modereform

Aus Be Different WIKI

Das Glossar der Modereform dient der Definition und Etablierung einer sachlichen, zeitgemäßen Sprache im Kontext geschlechtsübergreifender und funktionaler Männermode.

Zentrale Begriffe

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Athleisure
Ein Kofferwort aus Athletic (sportlich) und Leisure (Freizeit). Es beschreibt einen Modetrend, bei dem Kleidung, die ursprünglich für sportliche Aktivitäten entwickelt wurde (z. B. Tights, Leggings), als vollwertige Alltags- und Freizeitkleidung getragen wird.
Body Positivity
Eine soziale Bewegung, die sich für die Akzeptanz von Körpern in all ihren Formen, Größen und Ausprägelungen einsetzt. Im Kontext non-konformer Mode beschreibt es das Recht, Kleidung unabhängig von gesellschaftlichen Körper- und Rollenidealen zu tragen.
Gender-Fluid Fashion (Geschlechtsneutrale Mode)
Modestile und Kleidungsstücke, die bewusst die traditionelle, binäre Trennung in Reine „Herren-“ oder „Damenmode“ aufheben. Der Fokus liegt auf der individuellen Passform, Ästhetik und Funktionalität für den menschlichen Körper an sich.
Meggings
Ein Neologismus, zusammengesetzt aus Men (Männer) und Leggings. Der Begriff beschreibt Leggings, die explizit unter Berücksichtigung der männlichen Anatomie (z. B. tieferer Schritt, breiterer Bund, anatomische Frontpartie) designt wurden.

Dresscodes & sozialer Umgang

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  • Hausordnungen in Bädern und Studios: Sofern in den offiziellen AGBs oder der Hausordnung von Sportstätten lediglich funktionale Sport- bzw. Badebekleidung vorgeschrieben ist, ist das Tragen von Tights oder Einteilern (Badeanzügen) unabhängig vom Geschlecht rechtlich zulässig.
  • Strategien im öffentlichen Raum: Souveränes Auftreten resultiert primär aus der Passgenauigkeit und dem funktionalen Kontext der Kleidung. Sachliche Aufklärung bei Fragen baut Vorurteile im sozialen Umfeld effektiv ab.

Einzelnachweise

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